Trequanda

In einer der unberührtesten Gegenden der Provinz von Siena steht das mittelalterliche Dörfchen von Trequanda. Der Ort entwickelte sich rund um ein Kastell des 12.Jahrhunderts, dessen imponente zylinderförmige und zinnengekrönte Turm erhalten blieb. Das Dorf - von Wäldern, Wein-und Olivenanbau umgeben - liegt auf dem Gipfel eines Hügels, inmitten einer noch unversehrten Natur. Das milde Klima und die typische toskanische Landschaft haben dazu beigetragen, daß sich nach und nach der Tourismus auf klimatische Basis enwickelte und "Ferein auf dem Lande" der Vorsug vieler Naturfreunde geworden ist. Nich zu vergessen bleibt die Landwirtschaft, die mit ihren Erzeugnissen von Olivenöl, Wein, Honig, Käse und Wurst durch ihre Quantität und Qualität Anerkennung gewonnen hat.
Das historishen Zentrum entstand rund um einen großzügigen und sonningen Platz, auf dem sich die dem Heiligen Petrus und Andreas geweihte romanische Kirche erhebt. Das Gebäude entstand im 13.Jh. und präsentiert eine Fassade aus dunkelweißem Stein, die dadurch einen dieser Gegend wenig verbreiteten chromatischen Effekt ausübt. Im Inneren der Kirche befindent sich die Verklärung auf Freskenmalerei von Sodoma und ein Tryptichon von Giovanni di Paolo.

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